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Western Coalition Fahrzeuge

LSF

Das LSF ist ein Arbeitstier unter den 4-vierrädrigen Fahrzeugen der neusten Generation, das für verschiedenste Aufträge eingesetzt wird: Aufklärung, Patrouille, Technik und Unterstützung sowie schnelle Angriffe.

Bei der Entwicklung haben sich die Forschungs- und Entwicklungslabors der Westkoalition von neueren Designs aus Frankreich und Deutschland inspirieren lassen und sie mit Erkenntnissen aus der US-Technologie kombiniert, um dieses leichte taktische Fahrzeug zu erschaffen.

Ein LSF ist üblicherweise mit einem schweren Maschinengewehr auf dem 360° Kuppeldach ausgestattet. Dazu gibt es eine weiterentwickelte Firefly-Täuschkörper-Abschussvorrichtung. Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Feuerkraft machen dieses Fahrzeug zu einem Favoriten der Truppen.

Widerstand gegen Schaden: 1
Höchstgeschwindigkeit: 3
Beschleunigung: Hoch, enthält ein variables Leistungsband (VLB): auf kurze Distanz maximales Drehmoment & Beschleunigung
Mannschaft: 2
Passagiere: 3

Position 1 steuert das Fahrzeug (W,A,S,D; um das VLB zu aktivieren die Shift Taste gedrückt halten.) und feuert die Täuschkörper ab. (F)
Position 2 feuert das 12.7mm kalibrige, schwere Maschinengewehr

Sonstige Steuerungsbefehle:

Handbremse - Leertaste
Ziel mitteilen - Mausrad-Button


M4 Powell Schützenpanzer

Die M4 Powell ist ein Infanterie-Fahrzeug. Das Design ist eine in der Koalition voran getriebene Weiterentwicklung aus amerikanischer und italienischer Technologie. Das Fahrzeug kann Truppen transportieren, sie in Panzerangriffen bei hoher Geschwindigkeit absetzen und dann generelles Unterstützungsfeuer bieten.

Vom Geschützturm aus werden Raketen mit einem Laser basierten Leiststrahlsystem abgeschossen, mit dem Bodenfahrzeuge und niedrig fliegende Helikopter ausgeschaltet werden können. Darüber hinaus befindet sich eine Panzerabwehrlenkrakete im Dach, die den Powell zum Angstgegner selbst von Kampfpanzern macht.

Das Warnsystem verbessert sowohl die Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs als auch die Gefahrenerkennung und Aufmerksamkeit durch Fähigkeiten der Zielbestimmung zwischen Primär- und Sekundärpositionen. Zuletzt macht es ein aktives Gegenmaßnahmensystem nahezu unmöglich, dieses Fahrzeug mit Lenkraketen, Granaten oder Mörserbeschuss zu treffen, da jeglicher Beschuss vom System einfach neutralisiert wird.

Widerstand gegen Schaden: 6
Höchstgeschwindigkeit: 2
Beschleunigung: Mittel, enthält ein variables Leistungsband (VLB): auf kurze Distanz maximales Drehmoment & Beschleunigung
Mannschaft: 2
Passagiere: 6

Position 1 steuert das Fahrzeug (W,A,S,D, VLB mittels Shift-Taste), eine 25 mm Auto-Kanone, und eine 130mm, Kabelgesteuerte Panzerabwehrrakete.
Position 2 steuert eine 150mm Kabelgesteuerte Panzerabwehrrakete , das aktive Gegenmaßnahmensystem, und das Geteilte Zielsystem.


M1B Fuller Kampfpanzer

Der M1B Fuller, der gelegentlich auch „Mib“ genannt wird, ist ein großer Evolutionsschritt in bester amerikanischer und britischer Tradition der Panzertechnologie.

Die Koalition hat den Panzer nach dem britischen Generalmajor JFC Fuller benannt, der einer der Begründer der Strategie des Panzerkrieges war (die ironischerweise von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg übernommen wurde). Das Turbinentriebwerk ist nicht so effizient, wenn es um den Treibstoffverbrauch geht, wie es gepanzerte Kampffahrzeuge mit Diesel-Hybrid-Designs sind. Da es sich um eine Turbine handelt, kann sie so ziemlich jeden flüssigen oder gasförmigen Treibstoff verbrennen, was den hohen Verbrauch ein wenig wettmacht.

Besonders interessant am M1B ist die Hauptkanone: eine weiterentwickelte Treibkraft-Kanone, die eine wesentlich größere Mündungsgeschwindigkeit erreicht als eine übliche 120 mm Kanone. Sie nutzt einen neuen Waffenantrieb: eine Elektrothermal-Chemische Technologie. Dabei erzielt das Projektil bis zu 50% mehr kinetische Energie als eine Standard-Kanone mit gleichen Ausmaßen in Durchmesser und Länge. Dies wird erreicht, indem eine starke elektrische Entladung in die Brennkammer des Geschosses geleitet wird, währen sich herkömmliche Geschosse voll und ganz auf die einfache Sprengkapsel der Ladung verlassen. Dieser Stromstoß führt dem Sprengkopf zusätzliche Energie zu, während er durch den Lauf geschleudert wird, was eine kontinuierliche Beschleunigung im gesamten Lauf ermöglicht, während die Beschleunigung bei herkömmlichen Geschossen direkt nach der Zündung, also noch im Lauf, bereits nachlässt.

Die Besatzung ist im Rumpf des Panzers untergebracht. Geschützturm und Bewaffnung werden über eine Verkabelung gesteuert. Der Sitz der zweiten Waffe stellt eine Verbesserung für den Schützen im Vergleich zu früheren Panzern dar, da er nun nicht mehr direkt dem feindlichen Beschuss ausgesetzt ist, sondern ein Kamerasystem aus dem relativ sicheren Inneren des Fahrzeuges heraus nutzen kann.

Widerstand gegen Schaden: 10
Höchstgeschwindigkeit: 1
Beschleunigung: Mittel
Mannschaft: 2
Passagiere: 0

Position 1 steuert den Panzer (W,A,S,D), die 120 mm Treibkraft-Kanone (linke Maustaste), die 7.62 mm LMS (rechte Maustaste), und feuert die Täuschkörper (F) ab.
Position 2 steuert das 12,7 mm kalibrige, schwere Maschinengewehr und das Geteilte Zielsystem.


M7 Railman AA-Radpanzer

Beim Railman handelt es sich um ein ausgewiesenes Luftabwehrfahrzeug, das sich selbst und Fahrzeuge in der Nähre gegen Flugkörper und Drohnen in niedriger bis mittlerer Höhe schützt. Sein ferngesteuerter Geschützturm weist eine 20mm Gatling-Kanone und schwere Fernlenkraketen auf.

Die Gatling-Kanone ist eine altbewährte Waffe, die mit einer Schussfrequenz von 6000 Schuss pro Minute auftrumpfen kann.

Die Luftabwehrraketen dieses Fahrzeugs sind ein interessanter Fall. Sie verwenden ein Infrarot-Radar-Laser-Lenksystem und suchen, wie viele andere Waffen dieser Art, ihr Ziel nach dem Abfeuern vollkommen selbstständig. Ursprünglich sollten sie sowohl gegen Flugkörper als auch gegen Fahrzeuge eingesetzt werden können. Ihre Fähigkeiten in der Luftabwehr sind noch immer außergewöhnlich, doch bei der Panzerabwehr war ihre Wirkung eher enttäuschend, so dass sie heutzutage ausschließlich für die Luftabwehr bestimmt sind.

Das M7 ist ein schnelles, Rad getriebenes Fahrzeug, dessen Design an das der erfolgreichen leichten Angriffsfahrzeuge der US-Armee aus dem frühen Teil des Jahrhunderts angelehnt ist. Durch das Rad basierte Fahrgestell kann das Fahrzeug schnell in eine Verteidigungsposition gebracht werden, um Luftunterdrückungsfeuer zu bieten. Rotstern Flugzeuge haben oft Schwierigkeiten bei ihren Aufträgen, wen sie auf diesen tödlichen Abgesandten treffen.

Widerstand gegen Schaden: 5
Höchstgeschwindigkeit: 2
Beschleunigung: Mittel
Mannschaft: 1
Passagiere: 0

Position 1 steuert das Fahrzeug (W,A,S,D), die 20mm Gatling-Kanone (linke Maustaste), und die selbstständigen Luftabwehrraketen.


AH67 Mohawk Kampfhubschrauber

Die Entwicklung des AH67 folgte direkt, nachdem die Entwicklung von Aufklärungshubschraubern im Westen eingestellt wurde. Der Mohawk ersetzte die alternden Kampfhubschrauber der US-Streitkräfte, um in Ländern der Westkoalition eingesetzt zu werden.

Auch wenn alle modernen Kampfhubschrauber darauf ausgelegt sind, nicht entdeckt zu werden und Kampfsituationen heil zu überstehen, vereint der Mohawk fortschrittliche Tarntechnologie mit zwei verschiedenen Operationsmodi. So kann die Raketenabschussvorrichtung an der Seite eingefahren werden, was eine verbesserte Tarnfähigkeit gegen Radar bietet, und auch Ausweichmanöver verbessert. Bei ausgefahrener Abschussvorrichtung sorgt das automatische Angriffssystem für mehr Stabilität des Hubschraubers, was es Piloten der Koalition ermöglicht, sich auf den Angriff und die Zielerfassung zu konzentrieren.

Der Pilot des Mohawks steuert eine Abschussvorrichtung für 80 Raketen, die in Flugrichtung des Helikopters abgeschossen werden, sowie eine Firefly-Tauschkörper-Abschussvorrichtung. Der Bordschütze kontrolliert eine ferngesteuerte 25mm Auto-Kanone in der Nase des Hubschraubers sowie das Visier-/Startsystem für eine große Zahl Panzerabwehrraketen, die der Hubschrauber mit sich führt.

Das Warnsystem verbessert sowohl die Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs, als auch die Gefahrenerkennung und Aufmerksamkeit durch Fähigkeiten der Zielbestimmung zwischen Primär- und Sekundärpositionen.

Bodenkommandeure der Westkoalition sind besonders glücklich, wenn sie dieses Luftfahrzeug auf ihrer Seite wissen, da sie wissen, dass es aus der Luft hervorragend Unterstützungsfeuer bieten kann, sowohl in Nahkampfsituationen als auch aus sicherer Entfernung.

Widerstand gegen Schaden: 3
Höchstgeschwindigkeit: 7
Beschleunigung: Hoch
Mannschaft: 2
Passagiere: 0


UH66 Seneca Transporthubschrauber

Die Seneca ist als Nutzhubschrauber das reinste Arbeitstier, dessen Design rein praktisch darauf ausgelegt ist, Truppen im Kampfgebiet abzusetzen oder daraus zu evakuieren. An Bord befinden sich 7,62 mm Miniguns auf beiden Seiten, um Soldaten, die mitten in der Hitze des Gefechts abgesetzt werden, Feuerschutz zu bieten. Eine Firefly-Tauschkörper-Abschussvorrichtung gehört ebenfalls zur Ausrüstung.

Der UH66 hat auf beiden Seiten Stationen für Schützen. Diese Stationen enthalten ein computergesteuertes Laser-Zielbestimmungssystem, mit dem der Schütze spezielle Ziele hervorheben kann, um sie auch für den Piloten sichtbar zu machen.

Widerstand gegen Schaden: 3
Höchstgeschwindigkeit: 5
Beschleunigung: Mittel
Mannschaft: 3
Passagiere: 5

Position 1 Steuert den Helikopter (W/S, A/D, Maus), und feuert die Täuschkörper ab.
Positionen 2 und 3 steuern die Miniguns auf der jeweiligen Seite.


geschrieben von zeVeNoM, Light | 0 Kommentare

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